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Die 17 TOP-TOOLS bei Unterrichtsstörungen
5. Mai 2026

Unterrichtsstörungen gehören zum Schulalltag – in jeder Schulform, in jeder Jahrgangsstufe. Sie sind kein Zeichen von persönlichem Versagen, sondern Ausdruck komplexer Dynamiken im Klassenzimmer. Entscheidend ist daher nicht, ob Störungen auftreten, sondern wie wir damit umgehen.

Unterrichtsstörungen sind aber für viele zu einem spürbaren Belastungsfaktor geworden. Große Klassen, steigende Heterogenität, zunehmender Druck und oft unzureichende personelle Ressourcen prägen den Schulalltag. Viele Kolleginnen und Kollegen erleben, dass sie immer häufiger gleichzeitig unterrichten, erziehen, moderieren und deeskalieren müssen.

Gerade für Mitglieder des SLLV ist klar: Gute Schule braucht nicht nur Engagement, sondern auch tragfähige Rahmenbedingungen. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass wir innerhalb dieser Bedingungen Handlungsspielräume haben – insbesondere im konkreten Umgang mit Unterrichtsstörungen.

Die folgenden 17 Tools verbinden beziehungsorientiertes Handeln mit klarer Führung. Sie sind praxiserprobt, realistisch umsetzbar und darauf ausgerichtet, Lehrkräfte im Alltag zu entlasten. Denn professioneller Umgang mit Störungen bedeutet nicht Perfektion – sondern Klarheit, Haltung und die Fähigkeit, auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben. Los geht es:

1. Kurz und klar anweisen

Erfolgreiche Lehrkräfte sagen einem störenden Schüler möglichst knapp, was er tun soll (Doyle, 2006) – und unterrichten dann direkt weiter. Besonders bei älteren oder bereits angespannten Schülern ist es hilfreich, Nähe herzustellen, den Namen zu verwenden und leise zu sprechen. Lautes Ermahnen aus der Distanz wirkt oft eskalierend.

2. Mit Würdigung intervenieren

Fallbeispiel: Dario hält eine Regel selten ein. Seine Lehrerin hat jedoch beobachtet, dass es ihm einmal gelungen ist. Am nächsten Tag erinnert sie ihn freundlich daran: „Dario, gestern ist es dir schon gelungen, XY einzuhalten – das war toll. Mach es bitte wieder so.“ Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass er kooperiert.

3. Zeitnah Anerkennung geben und verstärken

Erfolgreiches Verhalten sollte sofort wertschätzend rückgemeldet werden: „Dario, sehr schön, dass du unsere Abmachung gleich eingehalten hast – prima.“

Zusätzlich wirksam:

  • Am nächsten Tag positiv darauf zurückkommen
  • Im Einzelgespräch nachfragen: „Was hat dir geholfen?“
  • Unterstützung anbieten und gemeinsam Strategien entwickeln

4. Störungen beziehungsfördernd interpretieren

Statt „Warum nervt er?“ nützt eine hilfreiche Perspektive: „Er kann es gerade nicht besser“ oder „Kids do well if they can“ (Greene, 2014).

Gerade ältere Schüler reagieren oft aus Frust, Überforderung oder ungelösten Emotionen heraus. Diese Sichtweise erleichtert angemessenes Handeln.

5. Frühzeitig Beziehung aufbauen

Bei Schülern mit herausforderndem Verhalten ist eine stabile Beziehung entscheidend – und sollte früh aufgebaut werden. Wird dies versäumt, entstehen schnell negative Dynamiken: gegenseitige Ablehnung verstärkt Störungen (Brophy, 2004).

Gerade wenn die Belastung hoch ist, fällt es schwer, gezielt in Beziehungsarbeit zu investieren. Umso wichtiger ist es, sich dabei nicht alleinzulassen. Gespräche mit der Personalvertretung und/oder der SLLV-Vertretung können entlasten, neue Perspektiven eröffnen und konkrete Unterstützung ermöglichen. Oft hilft schon der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die ähnliche Situationen kennen und gemeinsam nach Lösungen suchen.

6. Eigene Emotionen reflektieren und bearbeiten.

Ärger erschwert professionelles Handeln.

Wichtig ist daher:

  • Emotionen zulassen statt verdrängen
  • Gefühle verbalisieren („putting feelings into words“)
  • Austausch mit geeigneten Kolleg:innen suchen – idealerweise mit Personen, die einen guten Zugang zum Schüler haben.

Auch hier gilt: Professionelles Handeln bedeutet nicht, alles allein bewältigen zu müssen. Kollegiale Beratung, Supervision oder Gespräche im gewerkschaftlichen Kontext können helfen, emotionale Belastungen einzuordnen und wieder handlungsfähig zu werden. Wer Unterstützung nutzt, handelt nicht schwächer – sondern professioneller.

7. Positives Verhalten sichtbar machen („Narrating Positive Behavior“)

Statt störendes Verhalten zu kritisieren, positives Verhalten hervorheben: „Ich sehe, dass ihr leise arbeitet – das hilft euch, konzentriert zu bleiben. Prima!“ Das wirkt oft stärker als direkte Kritik.

8. Präsenz zeigen „Management by walking around“ (Jones, 2000):

  • Beweglich im Raum sein
  • Überblick behalten
  • Früh eingreifen – oft nonverbal (Blickkontakt, Nähe)
  • Positives Verhalten direkt verstärken.

9. Einzelgespräche gezielt nutzen Struktur eines hilfreichen Gesprächs:

  • Problem beschreiben („Ich habe beobachtet…“)
  • Verständnis zeigen („Das fällt vielen schwer…“)
  • Eigene Erfahrungen einbringen
  • Vorteile von Regelverhalten aufzeigen
  • Unterstützung anbieten und gemeinsame Lösungen entwickeln

Zwischenfazit: Realistische Erwartungen entwickeln

Angemessenes Handeln gelingt nicht immer, denn:

  • Entscheidungen müssen oft in Sekunden getroffen werden
  • Viele Prozesse laufen gleichzeitig ab (Doyle, 2006)
  • Störungen sind nicht immer vorhersehbar
  • Druck und Belastung sind hoch

Statt Selbstabwertung hilft ein „Growth Mindset“ (Dweck): Fehler als Lernchancen sehen.

10. Akzeptanz von Interventionen erhöhen

Maßnahmen gemeinsam mit der Klasse besprechen:

Warum greife ich ein? Was will ich verhindern? Transparenz schafft Verständnis und erhöht die Bereit-schaft zur Kooperation.

11. Lösungsorientiert arbeiten

Erfolge in den Mittelpunkt stellen:

  • Gelungenes Verhalten wahrnehmen und verstärken
  • Reflexionsgespräche über Erfolge führen
  • Einladung zu positiven Entwicklungsgesprächen formulieren

Über Erfolge zu sprechen ist oft wirksamer als über Fehler.

12. Sanktionen einordnen – Beziehung erhalten

Sanktionen sind notwendig, bergen aber Risiken für die Beziehung.

Hilfreich ist die Haltung:

„Die Schule sanktioniert – wir unterstützen.

Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, Sanktionen künftig zu vermeiden.

13. Vorsicht nach einer Sanktion

Nach Sanktionen sind viele Schüler frustriert oder wütend. Das Risiko für neue Störungen steigt. Manche verallgemeinern („alle Lehrer sind unfair“) oder berichten zu Hause einseitig – Konflikte mit Eltern können folgen.

Deshalb wichtig:

a. Positives sofort verstärken
Gezielt darauf achten, wann es besser gelingt – und direkt anerkennen: „Noah, heute bist du ruhig geblieben – stark. Wie hast du das geschafft?“

b. Emotionen kurz klären
Zeitnah nachfragen: „Nervt dich die Sanktion noch?“ Verständnis zeigen. Bei starker Wut: Gespräch verschieben („erst abkühlen lassen“) und ggf. Rückzug ermöglichen.

c. Auslöser klären – Lösung finden

Kurz besprechen: „Was hat dich vorher geärgert?“
Gemeinsam überlegen: „Was hilft dir beim nächsten Mal?“

14. Umgang mit großer Unruhe im Klassenraum

Bei massiver Störung hilft es, die Klasse aktiv einzubinden:

  • Vor- und Nachteile von Lautstärke erarbeiten
  • Eigene Emotionen transparent machen (in ruhigen Momenten!)
  • Bedingungen für Ruhe gemeinsam definieren
  • Rituale entwickeln und üben
  • Verantwortung an Schüler übertragen

15. Was wir besser NICHT tun

Lautes Ermahnen aus der Distanz führt häufig zu:

  • Kränkung und Widerstand
  • Autoritätsverlust
  • Zunahme von Störungen

16. Realistisch bleiben

Verhaltensänderung verläuft nicht linear. Rückfälle sind normal. Viele Einflussfaktoren liegen außerhalb unseres direkten Wirkungsbereichs (Familie, Peers, Medien etc.).

17. Störungen gehören dazu

Unterrichtsstörungen sind kein Ausnahmefall, sondern Teil des Systems Schule – besonders in heterogenen Lerngruppen. Ziel ist daher nicht ihre vollständige Vermeidung, sondern ein professioneller, gelassener und wirksamer Umgang damit.

Fazit: Professionell handeln – gemeinsam entlasten

Unterrichtsstörungen werden wir nicht „wegtrainieren“. Sie sind Teil eines komplexen Systems, das von vielen Faktoren beeinflusst wird – nicht zuletzt von Rahmenbedingungen, die wir als einzelne Lehrkraft nur begrenzt steuern können.

Was wir jedoch beeinflussen können, ist unser professioneller Umgang damit:

  • durch klare, ruhige Interventionen,
  • durch tragfähige Beziehungen,
  • durch realistische Erwartungen an uns selbst.

Gleichzeitig darf nicht übersehen werden: Dauerhafte Entlastung entsteht nicht allein im Klassenzimmer. Sie braucht strukturelle Verbesserungen, verlässliche Unterstützungssysteme und eine starke Interessenvertretung.

Genau hier liegt die Bedeutung des SLLV: als Raum für Austausch, als Stimme für bessere Arbeitsbedingungen und als Netzwerk, das Lehrkräfte stärkt – fachlich wie persönlich.

Die 17 Tools können helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Wirklich nachhaltig wird es aber dann, wenn wir beides zusammendenken: professionelles Handeln im Unterricht und gemeinsames Eintreten für bessere Bedingungen. Denn gute Schule entsteht nicht im Alleingang.

Der Autor

Christoph Eichhorn arbeitete als Schulpsychologe beim Schulpsychologischen Dienst Graubünden, in der Schweiz. Er ist Lehrbeauftragter für Classroom-Management an den Universitäten Zürich, Tübingen und Konstanz sowie an der PH Weingarten (Deutschland), der PH Wallis (Schweiz) der PH Vorarlberg und PH Steiermark (Österreich).

https://classroom-management.ch/ueber-christoph-eichhorn

Mehr Details in: Eichhorn, C. (2025): Eskalation im Unterricht:

Unterrichtsstörungen, Beleidigungen und Gewalt erfolgreich eingrenzen. Stuttgart, Klett-Cotta.

 

Literatur

– Brophy, J., (2004): Motivating students to learn. Mahwah, NJ: Lorenz Erlbaum Associates Publishers.

– Doyle, W. (2006): Ecological Approaches to Classroom Management. Handbook of classroom management: Research, practice, and contemporary issues. In: Evertson, C., Weinstein, C.: Handbook of classroom management: Research, practice and contemporary issues (S. 97-125). 

– Dweck, C. (2007): Mindset: The New Psychology of Success. New York. . Random House Publishing Group;

– Dweck, C. (2017): Mindset – Updated Edition: Changing The Way You think To Fulfil Your Potential. London. Walker Books.

– Eichhorn, C. (2025 B): Die neuen Klassenregeln. Der Leitfaden für einen besseren Unterricht. Klett-Cotta, Stuttgart. Erscheint erst Ende 2025.

– Evertson, C., Weinstein, C. (2006): Handbook of Classroom Management. Routledge. London.

– Flachsenberg, H. (2017): Wenn du schon mit dir selbst redest, dann in der dritten Person https://www.spiegel.de/psychologie/selbstgespraeche-in-der-dritten-person-sind-sie-hilfreicher-sagt-studie-a-00000000-0003-0001-0000-000001547722

– Greene, R. W. (2014): In der Schule verloren: Warum unsere Kinder mit Verhaltensstörungen durch die Ritzen fallen und wie wir ihnen helfen können. Hogrefe AG, Göttingen

– Grolimund: Video Schüler mit impulsivem Verhalten https://www.youtube.com/watch?v=nPMOG952AkE

– Haag., L., Streber, D. (2020): Klassenführung: Erfolgreich unterrichten mit Classroom Management (BildungsWissen Lehramt) 2. Auflage, Kindle Ausgabe.

– Jones, F. (2000): Tools for Teaching. Santa Cruz, CA: Jones&Associates.

– Karl, A., Williams, M. J., Cardy, J., Kuyken, W. Crane, C. (2018). Dispositional self-compassion and responses to mood challenge in people at risk for depressive relapse/recurrence. Clinical Psy¬chology and Psychotherapy, 25 (5), 621 –633.

– Kranich, K. (2024): Feed forward ins 21. Jahrhundert. In: PÄDAGOGIK, Heft 4. S. 34-35.

– Märtin, D. (2003): Gut ist besser als perfekt. Die Kunst, sich das Leben leichter zu machen. 

– Moser, J., Dougherty, A., Mattson, J., Katz, B., Moran, T., Guevarra, D., Shablack. H., Ayduk, O., Jonides, J., Berman, M., Kross, E. (2017): Third-person self-talk facilitates emotion regulation without engaging cognitive control: Converging evidence from ERP and fMRI Scientific Reports volume 7, Article number: 4519. https://www.nature.com/articles/s41598-017-04047-3

– Mühlhausen, U. (2019): Abenteuer Unterricht: Wie Lehrer/innen mit überraschenden Unterrichtssituationen umgehen. Begleit-DVD mit Videobeispielen und Unterrichtsdokumenten. ‎ Schneider Hohengehren; 4., mit Begleit-DVD Edition. 

– Nolting, H.-P. (2023): Störungen in der Schulklasse. Ein Leitfaden zur Vorbeugung von Konfliktlösungen. Beltz, Weinheim.

– Omer, H., von Schlippe, A. (2015): Stärke statt Macht. Neue Autorität in Familie, Schule und Gemeinde. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.

– Pennebaker; J., (2019): Heilung durch Schreiben. Hogrefe, 2. Aufl.

– Pfister-Wiederkehr, D. (2019): Beraten & Coachen: Lösungs- und kompetenzorientierte Bausteine. Norderstedt: BoD – Books on Demand. 

– Plevin, R. (2018): Connect With Your Students: How to Build Positive Teacher-Student Relationships The #1 Secret to Effective Classroom Management. Independently published.

– Reddemann, L. (2020): Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt: Seelische Kräfte entwickeln und fördern. Verlag Herder.

– Reier, A.-S. (2025): Kinder brauchen die Freiheit, selbst herauszufinden, wer sie sind. In: Psychologie heute compact 80. S. 84-87.

– Rhode, R. „Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen“. https://www.youtube.com/watch?v=fjOMnb2xNIM

– Roth, G., Herbst, H. (2020): Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern: Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten. Klett-Cotta, 2. Aufl. 

– Scarlett, G. (2015): The Sage Encyclopdia of Classroom-Management. SAGE Publications Thousand Oaks, Kalifornien, Vereinigte Staaten.

–  Schuster, B. (2020): Führung im Klassenzimmer, Springer. 2. Aufl.

– Traue H. (1999): Emotion und Gesundheit. Die psychobiologische Regulation durch Hemmungen. Spektrum Akademischer Verlag.

– Video Schule Schüttdorf (2016): https://www.youtube.com/watch?v=UioIvMyc1jI

– Vierbuchen M-C., Bartels, F: (2019) Feedback in der Unterrichtspraxis. Kohlhammer.

– Völker-Munro, N. (2023): Ungeheuer wütend – wie man seine Wut zähmen kann. https://www.hogrefe.com/de/thema/ungeheuer-wuetend-wie-man-seine-wut-zaehmen-kann?fbclid=

– Wahl, D. (1997): Handeln unter Druck. Beltz. Weinhein

– Westermann, H. (2017): In der dritten Person von sich zu reden ist gesunde Abstraktion vom geplagten Ich: Selbstdistanziernde Selbstgespräche zur Stresskontrolle https://www.menschenswetter.at/editorial_articles/show/1528/selbstdistanziernde-selbstgespraeche-zur-stresskontrolle

– Wettstein, A., Scherzinger, M. (2018): Unterrichtsstörungen verstehen und wirksam vorbeugen. Kohlhammer. Stuttgart.

– Wilhelm, K. (2025): Im Hopserlauf durch die Hölle. In: Psychologie heute compact 80. S. 58 – 61.

– Wilhelm, K. (2025 B): In jedem Misserfolg steckt eine neue Information. In: Psychologie heute compact 80. S. 54-57.

– Wong, H., Wong, R. (2004): The First Days of School. Mountain View, California: Harry, K., Wong Publications. 2. Aufl.

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